Japanischer Pavillon


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Japanischer Pavillon
Die Architektur aus Fernost hat ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung schmückender Gartenpavillons gelegt. In der japanischen Kultur ist das Zeremoniell des Teetrinkens eng mit dem Bau von Teehäusern oder Gartenpavillons verknüpft. Traditionell richteten in Japan Bauherren schon immer ein besonderes Augenmerk auf ihre Gärten. Passend zu den kunstvoll angelegten Ziergärten entwickelte sich der japanische Pavillon zu einer sehr ausdrucksstarken Architektur.

Stilelemente und bevorzugte Baustoffe

Der hauptsächliche Unterschied zwischen europäischen und japanischen Pavillons ist die Form des Daches. Der symmetrische Aufbau rund um eine Mittelachse als Rechteck, Vieleck oder Kreis wird von einem Dach mit geschwungenen Tragesparren ähnlich einem Krüppel-Walmdach bedeckt. Dieses mehr oder weniger ausgeprägte Pagodendach erinnert an seine Herkunft aus kirchlichen und klösterlichen Kreisen und strahlt einen tempelartigen Charakter aus. Ebenfalls charakteristisch sind die teils sehr hoch gezogenen Spitzen der Dachspitzecken. Japanische Pavillons sind entweder offen mit Schmuckgestängen meist unterhalb des Dachansatzes oder werden mit sehr leichten Materialien geschlossen. Dazu gehören Bambusmatten, Leinengewebe oder matte Schiebetüren aus Acryl. Im Original wurde ursprünglich fast ausschließlich Bambus als Baustoff verwendet, heutzutage sind aber auch viele japanische Pavillons aus Holz erhältlich.

Preislich im Luxussegment beheimatet

Ein japanischer Pavillon ist ein Liebhaberstück und handwerklich sehr aufwendig gefertigt. Die günstigsten Bausätze beginnen bei knapp zehntausend Euro und für den sachgerechten Transport und den fachgerechten Aufbau kommen meist noch einmal vierstellige Beträge dazu. Durch die fast ausschließliche Verwendung von harten Edelhölzern wie dem tropischen Bankirai, Teak oder Zeder ist schon das Baumaterial teuer. Gesonderte Schmuckelemente wie Schnitzereien oder Beschläge erhöhen den exklusiven Charakter des japanischen Pavillons. Vereinzelt werden auch rechteckige Gartenteehäuser als Pavillons bezeichnet, die mit ihren dünnen Papierwänden allerdings im mitteleuropäischen Klima ungeeignet sind.