Holzpavillon


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Holzpavillon
Neben einem Pavillon aus Metall ist der Gartenpavillon aus Holz der Klassiker in der Gartenarchitektur. Der geschützte Freisitz ist je nach persönlichem Geschmack und Charakter des Gartens ein praktischer Schutzbau mit klaren Linien oder eine verschnörkelte Schmuckkonstruktion. Die Bandbreite der Bauarten und -stile sind durch Holzart, Farbgebung, Form des Grundrisses und des Dachs, offener oder geschlossener Bauweise und Bearbeitung der Holzkonstruktion sehr wandelbar.

Größe und Form erzeugen den ersten Eindruck

Die kleinsten Gartenpavillons aus Holz verfügen über fünf bis acht m² Grundfläche und dienen oft als offene Sitzplätze für ein bis zwei Personen. Bei ihnen steht die optische Wirkung im Vordergrund und daher erzeugen die Konstruktionen oft durch Schnitzereien, gedrechselten Holzbauteilen oder kunstvoll verzierte Geländer einen pittoresken Charakter. Bei größeren Pavillons ab acht bis rund 15 m² hängt die Bauausführung stark vom persönlichen Geschmack und der beabsichtigten Nutzung ab. Offene Modelle mit oder ohne Umlauf-Geländer reichen von sachlich eleganten Erscheinungsformen über die Verwendung von Stilmitteln aus der viktorianischen oder asiatischen Architektur bis hin zur Verwendung von Bohlen oder unbehandelten Baumstämmen. Sehr ausschlaggebend für den Gesamteindruck ist die Form und Beschaffenheit des Dachs.

Das Dach entscheidet über den optischen Charakter

Während die Unterkonstruktion des Gartenpavillons auch praktischen Erwägungen folgt, ist das gewählte Dach des Pavillons aus Holz in erster Linie ein Ergebnis optischer Betrachtung. Europäische Dachformen mit Dachschindeln gedeckt, die auf die runden, quadratischen oder mehreckigen symmetrischen Unterbauten des Pavillons passen, sind das Walmdach, das Fuß- oder Mansardenwalmdach, ein Pyramiden- oder Zeltdach, ein Glockendach, ein Kegeldach oder ein einfaches symmetrisches Spitzdach. Aus dem asiatischen Raum kommen so genannte Gefälledächer, die auch als Pagodendächer bezeichnet werden. Sie können rund, viereckig oder achteckig geformt sein und verleihen dem Gartenpavillon eine exotische Anmutung. Eine optische Besonderheit sind die konkav geformten Tragesparren, die bei extremer Ausprägung an asiatische Tempelbauten erinnern. Mehrstufige Dachformen verstärken nicht nur den Schmuckeffekt, sondern haben gleichzeitig Belüftungseigenschaften. Bei geschlossenen oder teilgeschlossenen Unterbauten können sie die Abluft für einen Grill oder eine Beheizung abführen, was die Nutzbarkeit des Pavillons zusätzlich erhöht.

Holzarten und Behandlung verstärken den Gesamteindruck

Natürlich belassenes Kiefernholz oder transparent lackiertes Fichten- oder Lärchenholz passen sich der grünen Gartenumgebung an. Auch exotischere Gehölze wie Zeder, Bangkirai oder Bambus werden gerne verwendet, die vor Allem mit asiatischen Optiken gut harmonieren. Eine weiße Lackierung des Holzes signalisiert den dekorativen Charakter des Pavillons und erzeugt eine elegante bis luxuriöse Atmosphäre.